WIR: DIE JUNIOREN DES HANDWERKS
Unser Selbstverständnis
• Agieren nach dem Prinzip ''Menschlichkeit''.
• Kooperation statt Ausgrenzung.
• Gegenseitiges Kümmern und Unterstützen.
• Nachhaltiges Agieren.
• Teil eines Ganzen sein.
• Vorbild sein.
Was uns unter 40-jährige auszeichnet
• Wir haben noch Träume.
• Wir haben noch keine eingefahrenen Denkmuster.
• Wir gehen noch Risiken ein.
• Wir sind gründungswillig.
• Wir sind körperlich leistungsstark.
• Wir sind kreativ.
• Wir haben die künftige Generation im Blick
• Wir sind die nächste Generation
Aufgaben
• Sicherstellung des Führungskräftenachwuchses
• Stärkung der Wirtschafts- und Gesellschaftsgruppe Handwerk
• Stärkung der Handwerksorganisation
• Entwicklung der eigenen Persönlichkeit
• Mitreden bei aktuellen Themen die uns bewegen
• Einfluss nehmen
Ziele
• Bessere Vernetzung zwischen den einzelnen Gewerken
• Ausbau der Orts und Landesverbände Brandenburg
• Die Handwerksjunioren als das bekannt zu machen was sie sind.
„Die Wirtschaftsmacht von nebenan“
• Den Mittelstand in Brandenburg zu stärken
Im Grundsatzpapier ist unter dem Punkt „Unser Selbstverständnis“ das Agieren nach dem Prinzip
„Menschlichkeit“ aufgeführt. Das steht an erster Stelle, weil für uns Junioren nichts anderes in Frage
kommt. Wir Junioren sind keine Politiker; dennoch übernehmen wir die Verantwortung für uns, unsere
Kinder, unsere Gewerke und unsere Zukunft. Wir haben die künftige Generation im Blick, weil wir die
nächste Generation sind. Gegenseitiges Kümmern und Unterstützen, Teil eines Ganzen zu sein, das ist
unsere Maxime. Es sind noch keine eingefahrenen Denkmuster vorhanden darum sollten die
Handwerksjunioren den Schneid besitzen auch unangenehme Themen die uns betreffen und
beeinflussen öffentlich anzusprechen und klar Stellung zu beziehen. Das Thema Bildung ist eines der
wichtigsten Gesellschaftsgüter die wir besitzen, dennoch wird es vernachlässigt. Als Leitsatz für die
Handwerksjunioren gilt die Verbesserung der Bildung. Mit vollem Einsatz und konstruktivem
Agieren werden die Junioren die Bildung in unserem Bundesland beeinflussen respektive verändern.
Wenn die Junioren des Handwerks sich einem Thema widmen, dann dem der Bildung. Bei der
Ausbildung in unseren Gewerken wissen wir von alleine was wir Ausbilder, Handwerksmeister,
Unternehmer zu Tun haben aber wenn uns ein auf die Bildung bezogenes negatives potenzial geboten
wird, haben wir eine schlechte zum Teil nicht planbare Zukunft.
René Fornol
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